Frankfurter Hauptfriedhof: Grabstätten bedeutender Personen
 Zum Gewann XIV (römisch 14)  

Ferdinand Ries (29.11.1784 - 13.01.1838)

Gruft 45

Gruftenhalle im Gewann C in Richtung Gewann B Ries, Ferdinand  - Komponist Pianist
geboren 1784 in Bonn, ist der älteste Sohn des Geigers Franz Anton Ries. Den ersten Musikunterricht erhielt er von seinem Vater und vollendete seine Ausbildung in München und Wien, hier von 1803 bis 1805 als unmittelbarer Schüler Ludwig van Beethovens (1770-1827), der in seinen Bonner Jahren ebenfalls bei Franz Ries gelernt hatte. Ferdinand Ries verstirbt 1838 in Frankfurt am Main, wo er in der Gruft der Familie Klotz beigesetzt wurde.
Bild links: Gruftenhalle Nähe Ein/Ausgang Rat-Beil-Straße

Ferdinand Ries (1784-1838)

Grabtafel in der Gruft Nr. 45

Grabtafel in der Gruft Nr. 45
Grabtafel wurde vom Bildhauer Johann Hössbacher erstellt.
Signatur unten rechts

Ferdinand Ries (1784 - 1838)

Grabtafel der Familie Klotz in der Gruft Nummer 45 mit der Inschrift "Ferdinand Ries, geb. in Bonn, den 29. November 1784. Gest. in Frankfurt a. M. den 13. Januar 1838"

Die Nähe zu Ludwig van Beethovens Werke kann man seinen Kompositionen entnehmen. Komposition von Ferdinand Ries (Ausschnitt 58 Sek.)

Biographien: Frankfurter Biographie Verlag Waldemar Kramer (Band M-Z), Frankfurt am Main 1996
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