Ritter-Diehl, Gewann E 620
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famfe btn nix 10x10 Prof. Dr. Theodor Diehl (20.02.1855 - 02.07.1921)
Anna Diehl, geb. Stiebel (14.11.1859 - 29.07.1954)
Baurat Hermann Ritter (19.01.1851 - 04.05.1918)
Gedenktafel, best. in Bern/Schweiz
Assessor Dr. Hans Diehl (06.01.1887 - 07.11.1914)
Gedenktafel, gefallen in Polen
Anna Ritter (13.01.1886 - 07.04.1890)
Amalie Ritter, geb. Diehl (17.12.1857 - 13.03.1890)
Dipl. Ing. Max Ritter (31.03.1880 - 09.03.1939)
Justizrath Dr. Johann Joseph Diehl (23.02.1826 - 23.01.1895)
Eleonore Diehl, geb. Thomas (29.01.1826 - 23.03.1891)
Louise Haag, geb. Diehl (17.12.1857 - 18.03.1921)
Dr. Ing. E.h. Adolf Haag (13.01.1858 - 20.04.1927)
Ädikulat aus weißem Marmor mit Segmentgiebel, Stirnziegel und Voluten mit Rosetten. Im Giebelfeld ein Medaillon mit Cherub. Der Architrav sowie die die rote Granit-Inschriftplatte rahmenden Pilaster, in Anlehnung an die italienische Renaissance, mit vegetativen Vasen und Füllhörnern entwickeln. Die niedrigen Querarme tragen ebenfalls Inschrifttafeln aus rotem Granit, sowie bekrönten Vasen, die heute fehlen. Der Sockel ist aus grauem Granit. Auf der Rückseite befindet sich ein durch eine Gusseiserne Tür verschlossenens Urnenfach. Die rechts im Bild zu sehenden Inschrifttafeln aus rotem Granit im Sockel der Grabstätte fehlen seit 1997. Die Tafel auf der Gegenseite "verschand" in den folgenden Jahren.
Der Entwurf stammt vom, der Familie zugehörenden, Dipl. Arch., Kgl. Baurat Frankfurt am Main, Hermann Ritter aus dem Jahr 1892, der in Bern (Schweiz) 1918 verstorben und dort beigesetzt ist.
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Die Grabstelle befindet sich seit 2008 in Patenschaft.

Die Inschriften wurden restauriert und die fehlenden Inschrifttafeln aus rotem Granit in den Querarme wieder angebracht. Die bepflanzte Fläche vor dem Grabmal ist nach Übernahme der Patenschaft von Natursteinen gesäumt.

Der Entwurf stammt von Dipl. Arch., Kgl. Baurat Frankfurt am Main, Hermann Ritter aus dem Jahr 1892.  Amalie Ritter, geb. Diehl (1857 - 1890) war seine Ehefrau. Aus der ersten Ehe Hermann Ritter und Amalie Ritter, geb. Diehl ging eine totgeborene Tochter hervor. Datum nicht bekannt. Sie wurde wohl auf Bitten von Baurat Hermann Ritter auf der Thomas-Grünwald`schen Grabstätte (Frankfurter Hauptfriedhof) beigesetzt. Grund: Erst später, nach dem Tode seiner ersten Frau am 13. März 1890, erwarb er seine eigene Grabstätte. Baurat Ritter und seine zweite Frau Emma Ritter, geb. Günther, sind in Bern auf dem Schosshaldenfriedhof beigesetzt, er im Erdgrab, und seine zweite Frau in einer Urne.
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Grabplatten-Inschriften
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Anna Ritter
geb. 13. Jan. 1888
gest. 7. April 1890 
   Justizrath Dr. J. J. Diehl
geb. 23. Feb. 1826
gest. 23. Jan. 1895
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 Amalie Ritter
geb. Diehl
geb. 17. Dez. 1857
gest. 13. März 1890
   Eleonore Diehl
geb. Thomas
geb. 29. Jan. 1826
gest. 23. März 1891
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 Dipl. Ing.
Max Ritter
geb. 31. März 1880
gest. 9. März 1939
  Louise Haag
geb. Diehl
geb. 17. Dez. 1857
gest. 18. März 1921 
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    Dr. Ing. E. h.
Adolf Haag
geb. 13. Jan. 1858
gest. 20. April 1927 
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Foto oben: Altes Foto aus 1996, noch mit den Original Tafeln in den Querarmen

 

Inschrift Tafel mitte:

PROFESSOR DR. THEODOR DIEHL GEB. 20. FEBR. 1855 GEST. 2. JULI 1921

GEB. 14. NOV. 1859 ANNA DIEHL GEST. 29. JULI 1954 GEB. STIEBEL

 

Inschrift Tafel links:

Zum Gedenken an Baurat Hermann Ritter geb. 19.1.1851 zu Liestal gest. 4.5.1918 zu Bern und dort bestattet

 

Inschrift Tafel rechts:

Zum Andenken an Assessor Dr. Hans Diehl geb. 6.Jan. 1887 gefallen in Polen am 7. Nov. 1914.

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pfeil btn hellgrau  Familie Fester

 

Informationen zu Baurat Hermann Ritter hier

 

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© Fester, 2018