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Ehrentafel für Gefallene 1914-1918

ehrentafel gefallene 1914 1918 800

 

Ehrentafel im Stammhaus für die Gefallenen 1914-1918.
Krieg und Niederlage sowie der technische Fortschritt haben auch in der Belegschaft entscheidende Änderungen mit sich gebracht. Die Kriegsverluste waren bedeutend. Über hundert Angestellte waren gefallen, davon allein fünfundzwanzig Angestellte in Ostafrika und fünfundzwanzig in der Türkei. Über die gefallenen Arbeiter gibt es keine vollständigen Aufzeichnungen. Schätzungen ergaben etwa 300-400 Tote.

 

Namen auf der linken Seite der Tafel: Namen auf der rechten Seite der Tafel:
   
Arnold August
Atzert Martin
Baake Friedrich
Bär Wilhelm
Becker Albert
Bittorf Albin
Bollenbach Wilhelm
Bolles Ernst
Börse Heinrich
Boy Willi
Dachsold Otto
Dahlen Friedrich
Debusmann Friedrich
Ehlers Hermann
Eitner Eugen
Erler Adolf
Engelhardt Herbert
Federolf Hermann
Flügel Karl
Frank Johann
Gentara Karl
Görz Paul
Grasmann Anton
Gruber Franz
Günther Ludwig
Günther Michael
Habermaas Hermann
Halbach Franz
Hartel Wolfgang
Heinrich Karl
Herrmann Otto
Hess Willi
Hinnersen Guido
Hock Michael
Hoffmann Jakob
Hoffmann Ludwig
Homann Herbert
Hormann Herbert
Hottes Hans
Joel Lothar
Jope Karl
Seeger Heinrich
Seibel Albert
Seus Rudolf
Smet Friedrich
Schmatz Josef
Schmidt Hermann
Schmidt Ulrich
Schoumacher Georg
Wetter Leo
Zaringer
Czor Peter
Kähler Wilhelm
Kirch Joh. Wilhelm
Kichner Clemens
Klatke Ernst
Klein August
Knigge Ernst
Kohl Jean
König Anton
Koppenhofer Johann
Kreinacke Wilhelm
Kremer Paul
Kutzner August
Loeb, Dr. Kurt
Machnik Johann
Mankiewitz, Dr. Leopold
Mannmeusel Hans
Meidhoff Anton
Meyer August
Monich Hans
Moser Franz
Naporra Hermann
Oberle Karl
Oswalt Hermann
Prahler Johann
Papke Otto
Platt Adolf
Polio Hermann
Pstrokonski Joseph
Randel Gustav
Ränder Karl
Reiche Hans
Reuther Max
Rindt Wilhelm
Rings Franz
Ritter Christian
Rücker Wilhelm
Rüffer Wilhelm
Schultheis Alfred
Steidl Hans
Stephan Karl
Teucher Georg
?hierwolf Fritz
Völker Franz
Vollberg Karl
Wagner Hugo
Walter Josef
Zöller Anton 

Quelle: Philipp Holzmann AG, Im Wandel von hundert Jahren, 1849-1949, Dr.Ing. Hans Meyer-Heinrich, Seite 148 -149

 
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